Sonntag, 25. Oktober 2009

Gitarre und Bienen

Da ich hier endlich genug Zeit für mich habe, was ich in Deutschland nicht hatte, habe ich mir diese Woche eine Gitarre besorgt und damit einen lang ersehnten Traum erfüllt. =) Jetzt bin ich täglich am Üben, sodass ich schon ganz wunde Finger habe. Inzwischen kann ich schon „Dust in the wind“, „Lady in black“ und „Country Roads“ spielen und dazu singen.

Letztens habe ich mich trotz Vorwarnungen an die 7 verwilderten Bienenvölker hier getraut. Das sind echt krasse Viecher, nicht zu vergleichen mit meinen in Deutschland.. Es handelt sich nämlich um die hier in Südamerika ihr Unwesen treibende, sogenannte afrikanisierte „Killerbiene“. Trotz kompletter Vermummung musste ich nach 2 Minuten aufgeben, da ich mehrfach durch die Handschuhe und Hose gestochen wurde. Jetzt besorge ich mir erstmal ein zweites Paar Handschuhe und wage mich dann die nächsten Tage nochmal dran. Der Citrus-Honig, den ich genascht hatte, schmeckt einfach zu gut.

Am Freitag werde ich mich für 3 Tage nach Buenos Aires mit Rivka und Lisa (meiner Gastmutter) aufmachen, da dort das „Pepsi-Festival“ stattfindet und die „Toten Hosen“ auftreten werden. Da auch viele andere Freiwillige aus Argentinien kommen werden, wird das bestimmt ein sehr lustiges Wochenende.

3 Kommentare:

  1. Cool, die Hosen in Buenos Aires, das erlebt auch nicht jeder! Du musst unbedingt berichten, wie das war. Vor allem, ob Campino auch Spanisch spricht ;-)

    Bist Du gegen die südamerikanischen Bienenstiche auch weitgehend immun?

    Viele Grüße aus dem schon herbstlichen Durlach!
    Jochen

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  2. Hi Flo,

    in New Zealand haben wir Manuka-Honig gekauft und getestet, auch sehr fein. Du kannst ja ein Bienenvolkableger mit nach hause bringen. :-). hast Du calcium?
    Frühlingsgruß
    muva

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  3. kraaaaasss, maaan, sin die stiche schlimm??=) bring uns was von dem honig mit, un nasch nichalles selber!!;)

    makkkkks guut!!!

    oli

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